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14. Juli 2023

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Julia Schlei

Schluss mit Brav sein!

Wichtig ist, dass du begreifst, dass du immer die Wahl hast!

Wenn du dich wohl fühlst, wenn du gesund bist, gute, positive Beziehungen – zum Mann, zu den Kindern, den Eltern usw. führst, wenn du erfolgreich bist, dann mach dir keinen Kopf darüber, ob du nun brav oder nicht brav bist. Völlig egal! Genieße dein Leben!

Wenn du aber merkst, dass eines oder mehrere Bereiche deines Lebens dich nicht glücklich machen, dann stell dir die Frage: Wo lüge ich? Wo bin ich nicht ich? Wo belüge ich mich selbst? Und andere?

Im Grunde geht es um Beziehungen:

  • zu dir selbst, deinem Körper,
  • deinen Eltern,
  • deinem Partner,
  • deinen Kindern,
  • anderen Menschen.

Wie im letzten Beitrag erklärt, wenn wir nicht ehrlich sind und unsere Gefühle nicht äußern (negative wie positive) – durch den Mund – erzeugen diese Gefühle eine Art Schuld gegenüber dem anderen Menschen und dem Universum.

Diese Schuld versuchen gute Mädchen (Menschen) zu begleichen, indem sie, du weißt schon, brav alles für andere tun und die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen.

Auch das Universum lässt diese Schuld nicht außer Acht und nimmt dem braven Mädchen etwas weg, was seine Schuld wettmacht. Das kann Gesundheit sein, Erfolg, materielle Dinge, innerer Frieden oder Beziehungen.

Der einzige Ausweg aus dem Teufelskreis, den ich im letzten Beitrag beschrieben habe besteht in folgenden Schritten:

  1. Hole deine Aufmerksamkeit zu dir zurück, richte sie nach innen.
  2. Frage dich immer und immer wieder, vor allem in der Interaktion mit anderen Menschen:
    1. Was fühle ich?
    2. Was möchte ich? Ist das wirklich mein Wunsch?
    3. Wie kann ich das erreichen?
  3. Öffne deinen Mund und spreche das aus!

Deine Gefühle sind wichtig!

Deine Wünsche sind wichtig!

Dein Leben ist wichtig!

Du bist wichtig!

Befreie dich von dem Drang, anderen zu gefallen!

Das innere Bedürfnis, anderen zu gefallen, zwingt uns immer und immer wieder dazu, unseren Fokus der Aufmerksamkeit nach außen zu richten, um rechtzeitig abzugleichen, ob das, was wir tun, bei anderen gut ankommt. Das ist anstrengend! Und das raubt unglaublich viel unserer Energie.

Andere Menschen, vor allem unsere Angehörigen, haben ein bestimmtes Bild von uns. Das sind nicht wir, wie wir wahrhaftig sind, das ist deren Bild, eine Illusion, ein Cocktail aus Erinnerungen, Vorstellungen und Fantasien über uns, die zusätzlich durch ihre Weltanschauung verzerrt sind.

Jeder Mensch hat das Recht zu denken und zu sagen, was er möchte. Jeder hat das Recht, uns zu kritisieren und zu verurteilen, daran können wir nichts ändern! Was wir ändern können? 

  1. Wir können uns aussuchen, wie wir darauf reagieren!
  2. Wir können uns aussuchen, wann wir mit wem zu tun haben möchten.

Und immer daran denken, dass die Meinung anderer über uns, unser Aussehen, unsere Taten ist nichts anderes als deren Meinung.

Wenn ihre Meinung uns verletzt, ist das ein Zeichen dafür, sich Gedanken zu machen, warum uns das verletzt und daran zu arbeiten (innen und außen). Oder sich ehrlich die Frage zu stellen, ob wir nicht einen Menschen zu nah an uns herangelassen haben, der uns nicht gut tut.

Wir schauen uns demnächst das Thema Grenzen setzen genauer an! Das hilft uns, uns gänzlich von der Meinung anderer zu befreien.

Bis bald, Herz!

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